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Hier erfahren Sie alle Neuigkeiten rund um den OHC.

In Messers Fussstapfen...

15:33:11 01.06.2020 von Alexander Klatte (Kommentare: 0)

Auf zwei „Comebacker“ freut sich die Handballgemeinde an der Pließnitz. Aber der eine oder andere musste schon mal nachdenken, wer denn neben Karli „wieder zu uns stößt“. Und nein, es ist nicht Oskar, welcher nach seiner erfolgreichen Knie-OP in Aue die Optionen Gummersbach, Berlin oder Bernstadt mir nannte…(### siehe unten) Ein Jahr lang waren Tony Ulbrich und Karl Bundtke nicht für den OHC auf der Platte. Während Karl sich beim Männerteam von KOWEG Görlitz in der Sachsenliga austoben (siehe Interview) konnte, musste Tony den langen Weg der vermeintlichen Heilung, der doch notwendigen Operation und der Genesung über sich ergehen lassen. Keine Minute konnte er in der Verbandsliga auflaufen. Ein erstes Bild über seinen Stand, seine Prognosen und seine Träume für die neue Saison – Exklusiv hier beim OHC:

 

Tony, Dein Foto beim Freilufttraining in Dresden macht Lust auf mehr. Wie ist der Stand der Dinge?

Hallo Alex. Nach anfänglichen Schwierigkeiten ist es in den letzten zwei Monaten kontinuierlich Bergauf gegangen. Unser RR Willi Bräuer gibt sein bestes mich wieder Fit zu machen. Egal ob es Krafteinheiten im Großen Garten sind oder Laufeinheiten durch Dresden. In den letzten Wochen bestand dann wieder zum Glück die Möglichkeit in Kleingruppen etwas Sport zu machen. Dies haben wir natürlich ausgenutzt und haben im Sportpark Ostra gleich mal eine kleine Trainingseinheit mit Ball durchgeführt. Das war mal wieder ein großartiges Gefühl den Ball in der Hand zu haben.

 

Tony, Dein Weg ging im Handball bisher stetig bergauf. Aus einer „goldenen Generation“ im Jugendbereich heraus verkündetest Du vor vielen Jahren schon, mal „den Messer“ zu beerben. Ein Spiel in den letzten Jahren ohne unseren Rechtsaußen war faktisch undenkbar. Und dann die Szene im Heimspiel gegen Pulsnitz vor einem reichlichen Jahr. Was hat Dich in diesen letzten 12 Monaten am meisten geprägt?

Erst einmal ein paar Worte zu Messer. Es war mir eine Ehre und gleichzeitig eine Herausforderung diesen Platz zu übernehmen. Messer hat mir in den Jahren, wo wir noch zusammen auf der Platte standen, sehr viel mitgegeben. Auch jetzt fehlt er in der Kabine, da er immer ein unglaublicher Motivator und Stimmungsmacher war.

Anfangs war es für mich schwer, nicht mit meinen Jungs auf der Platte zu stehen und die ersten gemeinsamen Erfahrungen in der Verbandliga mit zu erleben. Doch ich habe mein bestes gegeben, die Jungs von der Tribüne anzufeuern und zu motivieren. Mir war von Anfang an bewusst, dass ich nach meiner Verletzung wieder Spielen möchte. Ich hatte auch nie den Zweifel, dass die Jungs den Klassenerhalt nicht schaffen würden und ich die Möglichkeit habe auch höher klassig zu spielen.

 

Tony, Dein Neffe machte nach anfänglichen Schwierigkeiten ein paar tolle Spiele zum Schluss der Verbandsliga. Ich will ja das Wort Konkurrenz nicht in den Mund nehmen, aber wie siehst Du das neue Duell mit „the one and only Gerlach“ ab dem Sommer?

Ich freue mich auf das Zusammenspiel mit Danny. Ich sehe das eher nicht als Konkurrenz an, im Gegenteil. Wir werden uns gegenseitig Puschen, Anfeuern und freuen uns gemeinsam über die Tore, die wir nächste Saison werfen werden. :-)

Tony, ein paar Blicke weiter voraus. Wo siehst Du Dich im Team während der Vorbereitung und ab Saisonstart? Worauf freust Du Dich am meisten?

Letzte Woche Freitag durfte ich die Position des Trainers übernehmen, aber in der kommenden Zeit sehe ich mich eher als Spieler, der die Anweisungen der Trainer befolgt und sich ordentlich auspowert.  Schließlich möchte ich wieder richtig fit werden. Wie es zu Saisonstart aussieht, kann ich jetzt noch nicht sagen, da wir noch keine normale Trainingseinheit durchführen konnten. Mein Wunsch ist es ohne Probleme mit dem Knie in die kommende Saison zu starten.  Ich freu mich am meisten mit der Mannschaft wieder gemeinsam in diesen Hexenkessel vom OHC einzulaufen und sich beim Spiel von der Stimmung treiben zulassen.

 

Danke fürs Gespräch und toi, toi, toi für die nächste Zeit wir.zusammen.OHCfamilie  Alex

### das mit Oskar muss ich dann doch ausführlicher beschreiben, da es zu Irritationen kam und er mich gestern kontaktierte. Also folgendes: die Aussagen basieren auf einem Gespräch Anfang des Jahres. Der Nachwuchsspieler Oskar, welcher die Wurzeln beim OHC hat, ist Mitglied im Nachwuchsbereich des EHV Aue. Er hat sich leider eine schwere Knieverletzung zugezogen, welche einige Pläne derzeit "über den Haufen werfen". Er hatte Angebote u.a. aus Gummersbach, er lobte die Nachwuchsarbeit in Berlin und er kann sich durchaus vorstellen, später mal in Bernstadt mit seinen Kumpels aufzulaufen. Das stimmt so auch alles. Die "erfolgreiche" OP hingegen nicht. Seine Aussagen damals waren von der Hoffnung geprägt, dass das nun bald geschehe. Aber die Verletzung, die Streichung der OP´s durch Corona und seine Prüfungen derzeit in Klasse 10 ließen einen Termin im Frühjahr platzen. Drücken wir dem Jungen alle Daumen. Oskar, alles Gute bei den Prüfungen, eine schnelle Genesung nach der OP und immer schön "Korrektur lesen"! Alex

Zwei wechseln die Seite...

07:53:59 29.05.2020 von Alexander Klatte (Kommentare: 0)

Zwei Spieler „wechseln“ zur neuen Saison die Seiten. Von der Zuschauertribüne wieder auf die heimische Platte. Zwei „Comebacker“ also beim OHC Bernstadt. Heute beleuchten wir mal „unseren Karli“. Ein Jahr lang war er im Kader des Sachsenligisten SV KOWEG Görlitz. Hier exklusiv das Interview mit dem „Heimkehrer“.

 

Karli, nach einem Jahr von der Neiße zurück an die Pließnitz. Die letzten 12 Monate waren ja sehr spannend für Dich. Wann und warum hattest Du welche Entscheidungen zum Handball und zu Deinen Wechseln getroffen?

Hallo Alex. Die Entscheidung nach Görlitz zu wechseln stand für mich einige  Spieltage vor dem Ende der Saison fest. Wir hatten 3 Punkte Rückstand auf den ersten Platz und alles schien so, als wenn Pulsnitz Meister werden würde. Pulsnitz war damals sehr konstant und hatte in der Rückrunde bis dahin keine Punkte abgegeben. Dass am Ende der Saison wir natürlich Meister wurden hat mich riesig gefreut, aber ich hatte meine Entscheidung zu wechseln schon vor den letzten Spieltag getroffen. Ich wollte mich sportlich weiterentwickeln und Erfahrungen in einer höherklassigen Liga sammeln. Durch Flo kannte ich viele der Spieler schon vor den Wechsel, der mich zu manchen Beachhandball Turnieren mitnahm und so der Kontakt zu vielen der Spieler entstand. Koweg war außerdem eine sehr starke Mannschaft, welche schon seit mehreren Jahren immer auf den Treppchen stand und um die Meisterschaft mitspielte. Die Entscheidung den OHC zu verlassen viel mir sehr schwer, aber ich wollte mich weiterentwickeln und da kam für mich als nächster Schritt nur der SV Koweg Görlitz in Frage. Die Mannschaft hatte mich gleich super aufgenommen und man merkte sofort die Unterschiede, aber dazu später mehr. Das ich nun nach einem Jahr wieder zurück nach Bernstadt wechsle hat mehrere Gründe. Zum einen beginnt für mich jetzt das letzte Jahr meiner Ausbildung und da ist der kürzere Weg zur Halle und zu den Auswärtsspielen schon besser. Zum anderen möchte ich wieder mehr Spielzeit bekommen. Die Entscheidung dann wieder zurück nach Bernstadt zu wechseln viel mir gar nicht schwer, da der Kontakt zu „meinen Jungs“ ja nie verloren ging.

OK, KOWEG ist die größte Nummer hier in Ostsachsen. Wie groß war die „gefühlte“ Umstellung zum OHC Bernstadt? Wo gab es die größten Unterschiede?

Die Umstellung war zu Beginn wortwörtlich schon sehr groß. Wenn im Training Kai und Gary in der Abwehr vor einem standen, dann war das noch einmal ein anderes Level als in Bernstadt oder generell der Ostsachsenliga. Das zweite was ich direkt zu spüren bekam war die Härte. Da wurde selbst im Training ordentlich zugepackt und man hatte am Ende eines Trainings auch mal ein paar rote Handabdrücke auf der Brust. Dann war da noch die Qualität der Liga. Du hast im Vergleich zur Ostsachsenliga viel mehr spannende Spiele und nach solchen Spielen streben alle Spieler und Fans.

Nun lagen ja die Spiele vom OHC und KOWEG meist an verschiedenen Tagen. So konntest Du viele der „Erdachsen“ selbst miterleben. Dein Eindruck von der auch Dir unbekannten Liga?

Ein bisschen werde ich das schon vermissen mit Tony und Hannes auf der Tribüne zu sitzen, ein „Niederseifersdorfer“ zu trinken und die Mannschaft anzufeuern, aber selber mitzuspielen macht dann doch schon mehr Spaß :). Die Liga selbst ist sehr ausgeglichen, wo den Dritten und Vorletzten Platz manchmal nur drei oder vier Punkte trennen und die Plätze sich schnell ändern. Durch den Aufstieg in die Verbandsliga kommen jetzt auch noch einmal 150 Leute mehr in der Halle und die Stimmung ist einfach nur GEIL! Solch eine Stimmung zu einem Heimspiel in der Halle haben nicht viele Vereine in Ostsachsen und darauf kann der OHC sehr stolz sein! In Bernstadt hat es jeder Gegner schwer zu gewinnen, wie man beim Pokalspiel gegen Weinböhla nur zu gut gesehen hat.

Welche Erwartungen knüpfst Du mit Deiner Rückkehr zum OHC. Worauf freust Du Dich am meisten?

Ich bin der Meinung, dass der OHC auf jeden Fall das Potential hat, um am Ende der Saison auf dem Treppchen zu stehen. Die Spieler mussten sich zu Beginn an das Tempo, die Schiedsrichterentscheidungen und Abläufe gewöhnen. Sie haben Spiele verloren, in denen Sie mit 7 Toren geführt haben oder in letzter Sekunde den entscheidenden Gegentreffer bekommen haben. Das hat man vor allem zu Beginn der Saison gemerkt. Jetzt haben alle ein Jahr in der Liga gespielt und wissen nun wie es da abgeht. Sie haben Erfahrung gesammelt und ich bin mir sicher, dass wir jetzt diese Spiele für uns entscheiden werden. Ich persönlich freue mich riesig darauf in der Halle vor dieser Kulisse zu spielen, mit den Jungs wieder auf der Platte zu stehen und am Ende eines Spiels hoffentlich auf den Sieg anzustoßen.

Danke Karli und viel Erfolg  wir.zusammen.OHCfamilie   Alex

Nach der Saison ist vor der neuen Saison. Der erste Neuzugang stellt sich vor

12:16:36 14.05.2020 von Alexander Klatte (Kommentare: 0)

Mit blitzeblauem Himmel kam heute ein Foto über WhatsApp rein. "Tony ist wieder da!" YES! Unser Rechtsaußen, unsere Nummer 8, greift nach über einem Jahr schwerer Verletzungspause an. Und er wird den innerfamiliären Konkurrenzkampf mit seinem Neffen annehmen. Das kann ich kaum erwarten, das: " Mit der Nummer 8 Tony ULBRICH" (Handballgott)...Aber bis dahin ist es noch ein wenig Zeit und ich weiß auch noch nicht, welche Nummer sich unser Neuzugang aus Löbau "schnappen" wird. Lest hier exklusiv das Interview mit Sebastian Thomas.

Hallo Basti, Willkommen bei den „Erdachsen“. Ich würde mich freuen, wenn wir von Dir erst einmal ein paar „technische Daten“ bekommen könnten. (Alter, Beruf, Familie). Dazu von der sportlichen Seite die Reflektion Deines Sportlerlebens (Vereine, wie lange beim Handball, eventuelle Vorbilder)

Basti: Hallo Alex, zuerst einmal vielen Dank für die freundliche Aufnahme hier. Zu mir, ich bin 32 Jahre jung und studiere derzeit in Görlitz Informatik, was im Rahmen nach meiner langjährigen Bundeswehrzeit durch diese unterstützt wird. Vor Kurzem konnten wir uns ein Eigenheim in Löbau erwerben, sodass wir reichlich Platz für unser Kind und kommenden Nachwuchs haben. Sportlich war unsere gesamte Familie schon im mannschaftsdienlich unterwegs, nicht zuletzt auch mein Papa, selbst Handballtorwart, der mich für den Handball begeistern konnte. Er ist mein Vorbild, wie kann ein ehemaliger Welttorhüter, so bezeichnet er sich selbst, es auch nicht sein? Spaß beiseite, natürlich trete ich in seine Fußstapfen, schaute mir aber auch mal was Fritz und Omeyer ab. In der Jugend beim OHV hat sich früh gezeigt, das ich im Tor besser aufgehoben war, was ich seit 2004 auch beim TUS Löbau mit Freude ausübe.

Ok, nun also den Sprung an die Pließnitz zum OHC. Was hat Dich dazu bewogen, mit den Erdachsen ein neues sportliches Kapitel aufzuschlagen?

Basti: Meine Partnerin verglich den Wechsel mit dem Fußball: “Von Dynamo zu Aue wechseln, geht gar nicht! ”. Sicherlich gab es sportliche Rivalitäten, aber das macht den Sport ja aus, solange es fair bleibt. Der Wunsch höherklassig zu spielen war immer da, doch gab es immer zwei Faktoren, die es mir nicht leicht machten. Zum einen die geringen Trainings teilnahmen, bedingt durch den nicht regionalen Beruf und zum anderen meine Loyalität gegenüber dem TUS Löbau, doch die letzte Handball-Bastion in Löbau wird sich nach dieser Saison auflösen. Bis zuletzt erreichten mich immer Anfragen, ob ich nicht wechseln möge, hier ein Dank an Jens, der nicht locker ließ, aber auch mein Neffe Lucas aus der Jugend und sein Vater nervten mich immer wieder wann ich denn wechseln würde. Es sind auch Elemente wie Jugend, Organisation und dessen freiwillige Funktionäre die mich bewogen nach Bernstadt zu kommen, ohne die ein Verein nicht funktioniert. Die professionell auftretende und erfolgreiche Jugend konnte ich schon mehrmals beobachten, da kommt viel Talent nach. Aufgrund dieser Tatsachen und meinen sportlichen Wünschen freue ich mich hier auf die neuen Herausforderungen, mit einer gemischten wilden Truppe Handball zu spielen.

Bevor uns dieser bekloppte Virus aus der Halle und der Saison warf, hattest Du ja schon ein, zwei „Schnupperkurse“ in der Pließnitztalhalle. Deine ersten Eindrücke vom Team, den Trainern, dem Umfeld?

Basti: Das ist richtig, ich konnte schon ein paar Male beim Training aktiv mitmachen. Meine Erwartungen enttäuschten mich nicht, beim ersten Training traf ich eine volle Halle an, die hier alle Bock auf Handball haben. Auch den Mix von Erster bis Jugend finde ich klasse. Die aufgeschlossenen Jungs haben mich sehr gut aufgenommen und es ging ohne Umschweife direkt los. Den Einstandskasten hab ich übrigens erst zum zweiten Training mitgebracht, wusste ja nicht ob und was hier getrunken wird :) Das Trainerteam war ebenfalls locker, aber wird konkret wenn es darauf ankommt, so muss das sein. Das mit dem Virus ist natürlich erst einmal nichts schönes, aber völlig richtig vom Verband den Spielbetrieb zu beenden. Wir werden sehen was das für Auswirkungen auf die Liga und Verein hat, die Hauptsache ist erst einmal gesund und fit zu bleiben.

Der OHC Bernstadt hat sich in den letzten Jahren kontinuierlich entwickelt. Vom „grauen Maus“ Image ist nichts mehr zu sehen. Inzwischen werden wir als die „jungen Wilden“, als „die Rasselbande vom OHC Bernstadt“ wahrgenommen. Gewappnet für die „jugendlichen Rosskur“? Immerhin können 300 Zuschauer beim Heimspiel sehr laut werden.

Basti: Die Entwicklung hat man wahrgenommen. Ich behaupte mal, das es nur eine Handvoll Vereine hier in der Region gibt die das von sich sagen können. Natürlich spielen dabei die Zuschauer eine große Rolle, den die pushen nur zur mehr Leistung, ohne würde man nur den Harz vom Ball hören. Die ersten Spiele werden definitiv neue Erfahrungen für mich sein. Aber eines ist klar: Als Torwart muss man grundsätzlich bekloppt sein. Du kannst auch nicht alles halten, aber du musst die wichtigen Bälle haben, im Spiel, für die Motivation des Teams, wenn es nicht läuft oder auch wenn das in den letzten Minuten des Spiels ist und man dann das Ding hält und alles jubelt, ist dass das geilste überhaupt. Vermutlich wird das warten müssen, da die ersten Spiele sicher ohne Zuschauer stattfinden werden.

Gehen wir mal davon aus, dass es nach der Krise ab Sommer / Herbst wieder mit dem Handball weiter geht. Wo siehst Du Dich? In ein paar Monaten, in einem Jahr?

Basti: Als Torwart in der OHCfamilie, der ein paar Spiele sicher benötigen wird, um warm zu werden. Meine technische Weiterentwicklung im Tor. Dazu gesagt werden muss aber auch, dass der Einklang Familie und Sport stimmen muss, mit unserem zweiten Kind steigt ab Juli die Verantwortung zu Hause. Das Trainerteam ist dahingehend informiert, dass es nicht immer passen wird. Langfristig will ich aber mit dem Team immer das größtmögliche Ziel erreichen.

Alex: Basti, vielen Dank für die ersten Einblicke. Und maximale Erfolge mit dem Team und der OHC Familie. wir.zusammen.OHCfamilie

Ein trauriger Anlass

09:22:50 07.05.2020 von Alexander Klatte (Kommentare: 0)

Nachruf

Der OHC Bernstadt e.V. nimmt  tief bewegt Abschied von unserem lieben Freund und Sportkamerad

Erich Müller

Er verstarb am vergangenen Samstag an den Folgen eines häuslichen Unfalls im Alter von77 Jahren. Dass sich sein Leben auf so tragische Weise vollendet hat, erfüllt uns mit tiefer Trauer. Unsere Gedanken sind nun vor allem bei seiner Frau Ute, seinen Söhnen Torsten und Jörg. Ihnen, seiner ganzen Familie und seinen Freunden gilt unser herzliches und tief empfundenes Beileid. Wir wünschen Ihnen in diesen schweren Stunden Kraft und Trost. Wir werden Erich immer als leidenschaftlichen Handballsportler und guten, stets hilfsbereiten und zuverlässigen Freund in Erinnerung behalten. Unvergessen sind seine überragenden Fähigkeiten   als   kämpferischer   aber   immer   fairer   Abwehrspieler,   für   die   er   bei   seinen sportlichen Gegnern gleichermaßen gefürchtet wie geachtet war. Als guter Kamerad war er immer zur Stelle, wenn eine helfende Hand gebraucht wurde. So hat er mit viel persönlichem Einsatz   an   der   Errichtung   der   ehemaligen   Kleinfeldanlage   in   Bernstadt   oder   an   der Renovierung unseres Vereinsraums mitgewirkt. Und auch so manches private Heim seiner Sportkameraden ist mit seiner freundschaftlichen Hilfe errichtet worden. Besonders in der Montagsrunde wird Erich, dem Mannschaftsgeist immer ein hohes Gut war, schmerzlich vermisst werden. Dort war er im Kreis seiner alten Sportfreunde noch bis inshohe Alter sportlich aktiv und erinnerte sich mit ihnen in geselliger Runde an gemeinsame alte Zeiten. Dass ihm schließlich die Kraft fehlte, auch seinen letzten Gegner zu bezwingen, erfüllt uns mit tiefer Traurigkeit. Wir werden Ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

Torsten Riccius Vorstandsvorsitzender                 

Bernstadt   auf   dem   Eigen, den 06.05.2020

Das großen "Hippeln" hat begonnen

14:36:59 03.05.2020 von Alexander Klatte (Kommentare: 0)

Na, nun mal sachte. Auch wenn es einige Sportsfreunde der 1.Männer kaum erwarten können. ENDLICH wieder auf die Platte. ENDLICH wieder "Erdachse" brüllen. ENDLICH wieder das "Auf gehts Bernstadt, kämpfen und siegen" von den Fans vernehmen. Zumindest die Einteilung der Staffeln für die Saison 2020/21 ist heute aktuell eingestellt worden. Es gibt 13 Teams, also ein Dutzend geile Heimspiele in der Verbandsliga. Die Vorfreude ist zu spüren. Auf dem Markt hängt bei Böhmis unser Banner zum 90-jährigen Jubiläum. Tradition, Ehre und Stärke. wir.zusammen.OHCfamilie  Euer Alex

Hier die Gegner der 1.Männer für die kommende Saison:

Radeberger SV, ESV Dresden, SC Riesa, SG Kurort Hartha, HC Elbflorenz III, Radebeuler HV, SSV Stahl Rietschen, SV Niederau, HC Großenhain, Sportfreunde 01 Dresden, HSV 1923 Pulsnitz, HSV Dresden II